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Borosilicatglas 3.3
Säurebeständigkeit
Die Angriffskurven zeigen ein Maximum in Säurebereichen zwischen
4-7 n (HCI z. B. beim Azeotrop mit 20,2 Gew.-%).
Bei höheren Konzentrationen nimmt die Reaktionsgeschwindigkeit
merklich ab, so daß die angegriffenen Schichtdicken nach
Jahren lediglich im Bereich einiger tausendstel Millimeter liegen.
Damit spielen die Säureangriffsmechanismen bei den in der
Praxis eingesetzten Wanddicken keine Rolle.
Man spricht somit zu Recht von "säurefestem Borosilicatglas".
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